ROBERT KRAISS
Sep
6
6:00 nachm.18:00

ROBERT KRAISS

OPENING

(6. September 2019, 18-22h) - GALERIE NORBERT ARNS - LINDENSTR. 19

FRENCH RUBBING TRANCE BLEEDING

(7. September - 5. Oktober 2019) - GALERIE NORBERT ARNS - LINDENSTR. 19

MOZAMBIQUE PRIMAL SCREAM

(7.-8. September 2019) - GALERIE NORBERT ARNS - DÉPENDANCE - LINDENSTR. 32

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Jun
7
6:00 nachm.18:00

LARA KONRAD

Carl Spitteler - Imago.

Geschichtsbilder, Frauenbilder, Spiegelbilder

Vernissage 7. Juni 2019 - 18h

Ausstellung endet am 13. Oktober 2019

Kunsthalle Palazzo, Liestal CH

Künstler/innen Spiegelbilder
Lena Amuat & Zoë Meyer, Alain Huck, Irene Maag, Cy Twombly, Peter Wüthrich

Künstler/innen Geschichtsbilder
Albert Anker, Giro Annen, Ernst Barlach, Reto Camenisch, Ferdinand Hodler, Alexander Jaquemet, Reinhold Rudolf Junghanns, Jérôme Leuba, Max Liebermann, El Lissitzky, Frans Masereel, Pavel Schmidt, Carl Spitteler, Karl Stauffer-Bern, August Suter, Ilya Tschaschnik, Cy Twombly, Uwe Wittwer, Wilhelm Wohlgemuth, Wolfgang Zät, Robert Zünd

Künstler/innen Frauenbilder
Anna Altmeier, Marc Bauer, Seline Baumgartner, Arienne & Pascale Birchler, Samuel Blaser, Daniele Buetti, Johanna Dahm, Christian Denzler, Barbara Ellmerer, Klodin Erb, Franz Gertsch, Ferdinand Hodler, Alain Huck, Sonia Khurana, Franticek Klossner, Lara Konrad, Reto Leibundgut, Jérôme Leuba, Manon, Chantal Michel, Gian Paolo Minelli, Victorine Müller , Pat Noser, Meret Oppenheim, Irina Polin, Markus Raetz, Augustin Rebetez, Hans Schärer, Karoline Schreiber, Loredana Sperini, Carl Spitteler, Karl Stauffer-Bern, Annelies Štrba , Niki de St. Phalle,  Sibylla Walpen, Wilhelm Wohlgemuth

Kuratoren
Massimiliano Madonna & Konrad Tobler

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GEESCHE ARNING
Jan
12
zu 9. Feb.

GEESCHE ARNING

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RUGS

Ein graues Laken liegt nun wieder über der drei Grad kalten Stadt. Sie sagen, es soll wärmer werden, aber man fühlt es nicht. Gestern schenkte uns der Tag einige Sonnenstrahlen und dann, Abends, natürlich längst im Gewand der Winternacht, stand ich in diesem Raum, in dem sie sich nun auch befinden. Ich muss zugeben, ein wenig ungehalten ob Ihrer Präsenz zu sein. Nehmen Sie es nicht persönlich. Es ist wie an diesen Weihnachtstagen der Kindheit, wenn Sie das Glück hatten, beschenkt zu werden und es meist nicht abwarten konnten, diese Geschenke den Freunden zu zeigen, doch hin und wieder wollten Geschenke nicht geteilt werden, ihre Faszination suchte stille Innigkeit. Auf dem warmen Teppichboden liegend, folgten wir der Verführung in eine andere Welt.

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LARA KONRAD
Nov
10
zu 21. Dez.

LARA KONRAD

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I WANT TO FUCK MINDS, NOT BODIES.

Lara Konrad wuchs in Deutschland und Mexiko auf, bevor sie nach New York zog und Creative Writing an der New School studierte. Seit ihrem MFA am Sandberg Institut schreibt sie für verschiedene Magazine. Ihr erstes Buch ´Mother, We All Have Been Lonely and Lovely Places´ (Gato Negro Ediciones, Mexico City) erschien 2018. Auf Instagram postet sie unter @l.a.r.a.4.e.v.e.r seit 2016 Foto-Text-Kombinationen. Mittlerweile sind weit über zweitausend Beiträge entstanden.

Hieraus wählte sie rund 40 Arbeiten für diese Ausstellung aus.

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KURT RYSLAVY
Sep
7
zu 13. Okt.

KURT RYSLAVY

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DAS GEHEIMNIS DES HAUSES MINIMAL

Ist das nicht bereits ein Frevel? Darf Minimal Art in ihrer sachlichen Erscheinung überhaupt ein Geheimnis bergen? Assoziationen, die eine praktische, den Kunstgenuss überschreitende Verwendung als möglich erscheinen lassen, finden sich allerdings nicht selten. Denken Sie an all die Kleinteile, die sie in den Boxen und Kistchen Donald Judds verstauen könnten. Ja, auch das: ein Frevel! Das Ding ist Ding an sich, damit muss der Betrachter zurechtkommen - Punkt.

Die hier im vorderen Raum zu sehenden Arbeiten Kurt Ryslavys erweisen sich in ihrer strengen Formalität als Werke des Minimal. Farbfeldmalerei, die aber auf kastenförmigem Grund einen Zwischenbereich zur Plastik eröffnet. Gehangen verleiht die dezente Räumlichkeit den Arbeiten eine schwebende, zugleich fordernde Präsenz, während sie, als Plastik auf einem Sockel präsentiert, verletzlich wirken und doch ein geometrisches Statement im Raum sind.

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GREG COLSON
Apr
20
zu 2. Juni

GREG COLSON

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Die Ausstellung von Greg Colson in der Galerie Norbert Arns präsentiert 19 Werke des Künstlers, die überwiegend in den letzten 5 Jahren entstanden sind. Sie sollen eine Übersicht der verschiedenartigen Objektarten zeigen, die der Künstler seit Jahrzehnten entwickelt hat. Colson Arbeiten sind fast immer Wandobjekte, die zwischen Malerei und Skulptur angesiedelt sind.

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ROBERT KRAISS
Feb
25
zu 7. Apr.

ROBERT KRAISS

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PLAISANTERIES CONTRE LE PROGRÈS

Auf der Reise

Terra Incognita! Einst ein Funkeln in den Augen Wagemutiger. Was so funkelt, entsagt gern Maß und Vernunft, die Entdecker neuer Welten, sie spielten mit ihrem Leben. Doch machen wir uns nichts vor, diese Zeiten sind vorüber. Der Mensch ist auf dem Erdball bereits überall gewesen, hat ihn erkundet, ausgemessen und dabei seine eigenen Heldengeschichten geschrieben.

Als Robert Kraiss 2011 eine eigene Reise in seinem Buch „The stinking and the perfumed elephant“ skizziert, betritt er kein wirklich unerkanntes Land. Selbst die entlegenste Fremde erwartet uns mit ihrer Geschichte, der man sich unwillkürlich zu stellen hat. Um diese Geschichten herum rankt sich, was selbst auf dem gänzlich durchforschten Planeten immer noch das große Abenteuer, die Reise zu einem komplett Ungewissen versprach: die Kunst.

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JADE MONTSERRAT
Dez
1
zu 27. Jan.

JADE MONTSERRAT

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RAINBOW TRIBE: PROGRAMME REVIEW

Die Spuren der Ameisenbisse

Lebensweise Sinnsprüche verweisen gern auf „seltsame Wege“, die allein zum Ziel führen sollen. Nicht selten, so wird behauptet, lägen diese Ziele ganz woanders, als vorgesehen. Der vorgesehene Ort für Jade Montserrat war 2006 ein Stipendium in New York, doch sie wurde abgelehnt. Die ungewollt freie Zeit führte sie ins Harlemer „Studio Museum“ und just in dessen Buchladen entdeckt sie: „Rhapsodies in Black“

– der Katalog einer von Richard J. Powell und David A. Bailey 1997 kuratierten Ausstellung über die Harlem Renaissance versammelt Essays bedeutender Autoren, welche die weltweite Bedeutung jener afroamerikanisch geprägten New Yorker Kunstboheme der 20er und 30er herausstellen. Jade Montserrat liest darin Andrea Barnwell Brownlees Text „Like the Gypsy’s Daughter“ über den Lebensweg Josephine Bakers, ihre Kunst und ihr Projekt einer Familie aus Adoptivkindern aus allen Regionen der Welt. Baker nennt es: „the Rainbow Tribe“

– Bakers soziokulturelles Experiment lässt sie materiell verarmen, doch es gelingt und selbst jene der Kinder, welche in ihrem weiteren Leben Aspekte ihres Aufwachsens in Bakers riesigem Anwesen kritisierten, würdigten ihre Motivation, alle historischen Einschreibungen in Hautfarbe und Herkunft zu überwinden.

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SETH KINMONT
Apr
8
zu 2. Juni

SETH KINMONT

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THE PALM DESERT

Für die Ausstellung hat Seth Kinmont (geb. 1972 in Bishop, Kalifornien) eine Auswahl von 39 Zeichnungen aus einem Konvolut von mehreren tausend Zeichnungen ausgewählt, die während der letzten 40 Jahren entstanden sind. Angefangen mit einer Zeichnung des 4-jährigen Künstlers zeigen die Arbeiten eine Chronologie durch Schul- und Studienzeit bis zur Gegenwart des Erwachsenen. Das Zeichnen ist für Kinmont von Anfang an das geeignete Mittel, seine Umwelt zu verstehen. Seine Subjektivität ist dabei einem Realismus verbunden, der in verschiedenen Lebensabschnitten mit immer neuen Problemen konfrontiert wird. Sein Wunsch, diese Probleme genau darzustellen oder sogar zu lösen, bleibt immer Thema.
Aus den Zeichnungen werden über die Jahre Entwürfe zu Skulpturen. Darüber hinaus entwickeln sie sich immer weiter weg von klassischen Themen hin zu Berechnungen für finanzielle Systeme, die geeignet scheinen, das Problem der Existenzsicherung zu lösen.

Kinmont lebt und arbeitet in Los Angeles und in der kalifornischen Wüste, in einer Gegend, die er THE PALM DESERT nennt.

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